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So lebst Du länger:

Im folgenden haben wir für Dich einige Tipps für ein längeres Leben aufgelistet.
Wie immer auf franky-live, findest Du, an unserer Meinung nach relevanten Stellen im Text, weiterführende Links u.a. zur freien Wissensdatenbank Wikipedia um u.a. Deinen Horizont zu erweitern, was ganz nebenbei (siehe auch Text) ebenfalls zu einem längeren Leben beiträgt :)
Am Schluss einiger Textabschnitte ist dann noch die "etwas andere Wissensdatenbank" verlinkt ;)

Die einzelnen Themen sind:


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rabenschwarz Kaffee



Beginnen wir mit ...

- Kaffee trinken:

Bisher waren sich die Ernährungswissenschaftler einig. Wer Kaffee trinkt, der fügt seinem Körper keine Flüssigkeit zu sondern entzieht ihr welche. Neue Erkenntnisse belegen jetzt aber, dass Kaffee keine negative Auswirkung auf den Flüssigkeitshaushalt hat. Jedenfalls, wenn es nicht mehr als vier Tassen (nicht mehr als 300 Milligramm Koffein) am Tag sind.

Eine schon vor einiger Zeit im renommierten "Journal of the American College of Nutrition" veröffentliche Studie, untersuchte den Einfluss koffeinhaltiger und koffeinfreier Getränke auf den Flüssigkeitshaushalt des Menschen. Als Messgröße diente der 24-Stunden-Urin.
Kaffee gehört mit in die Flüssigkeitsbilanz, betonte "Diplom Ökotrophologin Judith Bünker" von der "Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik" bereits Ende 2004 in einem Beitrag.
Die Annahme, dass Kaffee nicht zur Deckung des täglichen Flüssigkeitsbedarfs beitrage, sei ein weit verbreiteter Irrglaube. Der Rat, zu jeder Tasse Kaffee die gleiche Menge Wasser zu trinken, um damit den kaffeebedingten Flüssigkeitsverlust auszugleichen, sei wissenschaftlich so nicht haltbar. Denn sonst wäre Kaffee ein verschreibungspflichtiges "Diuretikum", also ein hochwirksames wassertreibendes Medikament und kein Getränk, so die Gesellschaft.
Zu diesem Ergebnis kamen auch die Autoren einer Übersichtsarbeit die im Jahr 2003 veröffentlicht wurde. Die systematische Auswertung von Studien aus den Jahren 1969 bis 2002, die den Einfluss von Kaffee und koffeinhaltigen Getränken auf den Wasserhaushalt des Körpers untersuchten, ergab, dass die üblicherweise getrunkene Menge an Kaffee, Tee und anderen koffeinhaltigen Getränken keine erwähnenswerte diuretische Wirkung aufweist.

Du möchtest mehr über Kaffe wissen? Klick denn folgenden Promotion-Link :)


Zwei grosse US-Langzeitstudien, veröffentlicht in der Fachzeitschrift "Annals of Internal Medicine", zeigten, dass Frauen die täglich zwei bis drei Tassen "Kaffee" über den Tag verteilt trinken, ein um 25 Prozent geringeres Risiko haben an den Folgen einer "Herz-Kreislauferkrankung" zu sterben als ihre Geschlechtsgenossinnen die den Muntermacher eher meiden.

Kaffee kann auch das Risiko senken, an "Gicht" zu erkranken. Ein hoher Anteil von "Harnsäure" im Blut ist einer der Gründe, warum diese entzündliche Erkrankung entsteht.
Schon seit längerem gehen Ernährungswissenschaftler davon aus, dass der Genuss von Kaffee und Tee den Harnsäurespiegel positiv im Körper beeinflusst indem er ihn senkt. Jetzt weist eine Studie der "Universität British Columbia" nach, dass ein hoher Kaffeekonsum dies tatsächlich bewirkt.

Erstaunlich ist, dass die Verminderung des Risikos sich auch bei Personen zeigte, die koffeinfreien Kaffee getrunken hatten. Die Wissenschaftler schlossen daraus, dass nicht das Koffein, sondern andere Inhaltsstoffe des Kaffees für die positive Wirkung auf die Harnsäure verantwortlich sind.
Wie das "Deutsche Ärzteblatt" schreibt, hatte eine Studie gezeigt, dass ein hoher Kaffeekonsum mit niedrigen C-Peptid-Spiegeln einhergeht. "C-Peptid" wird von den "Betazellen" zusammen mit "Insulin" ausgeschüttet und ist ein Marker für eine Insulinresistenz, die wiederum erhöhte Harnsäurespiegel nach sich zieht. Ein weiterer Ansatz könnten die "chlorogenen Säuren" sein, die reichlich in Kaffee enthalten sind, und denen Forscher eine positive Wirkung auf die Insulinsensitivität nachsagen.

Damit hier nicht alles nur wissenschaftlich und ernst ist, hier ein Kaffee-Link auf Stupidedia (der etwas anderen Wissensdatenbank).

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Wein trinken:

Trinke jeden Tag ein Glas Rotwein. Der Inhaltsstoff "Resveratrol" verlängert, laut Wissenschaftlern aus den Vereinigten Staaten, Dein Leben um durchschnittlich 1,9 Jahre (veröffentlicht in der Fachzeitschrift "PloS").

Merke aber unbedimgt - Alkohol in Maßen!
Z.B. Frauen die viel Alkohol trinken sterben Forschern zufolge im Schnitt 23,1 Jahre, Männer 16,2 Jahre früher. Pascal Gache von der Unité d’alcoologie am Universitätsspital Genf, Experte auf dem Gebiet der Alkohologie: "Menschen mit einem problematischen Alkoholkonsum sterben meist früher".
Und wir (das franky-live-Team) denken, dass muss ja nicht sein.

Promotion: Mehr über Wein erfährst Du hier in "Die Enzyklopädie der Weine, Weinbaugebiete und Weinerzeuger der Welt"

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- Bierchen trinken:

Menschen, egal ob männlich oder weiblich, die ein oder zwei Gläser "Bier" täglich trinken, leben länger. Dies ergab eine Analyse von immerhin 50 Studien!
Dafür verantwortlich sind die Herzschutzstoffe im Bier. Untersuchungen zeigen, dass Biertrinker ein 40 bis 60 Prozent geringeres "Herzinfarkt-Risiko" haben als Menschen, die abstinent leben. Ein halber Liter pro Tag gilt als optimal.

So haben Ärzte von der "Universität Harvard" herausgefunden, dass ein moderater Bierkonsum z.B. den "Blutdruck" senkt.
Die gesunden Inhaltsstoffe im Bier können die Verklumpung der roten "Blutkörperchen" verhindern und damit einem "Schlaganfall" vorbeugen.
Auch Zuckerkrankheit ("Diabetes mellitus") tritt bei Biertrinkern offenbar seltener auf. Der Grund: Der Körper kann das den "Blutzucker" senkende Hormon "Insulin" besser verwerten.

Weiterhin hat Bier positive Auswirkungen auf den Knochenstoffwechsel. Es kann vor "Osteoporose" (brüchigen Knochen) schützen. Allerdings nur bei Männern und jungen Frauen!

Studien der "Amerikanischen Herzgesellschaft" hingegen belegen, dass Bier auch das Erinnerungsvermögen verbessern kann. Die Biertrinker leiden daher seltener unter der Alzheimerschen "Demenz".
In diesem Zusammenhang untersuchten auch Italienische Sportmediziner zwanzig Amateursportler jeweils am Anfang und Ende eines Monats, während sie jeweils einen Liter Bier pro Tag getrunken hatten. Das Ergebnis: für den dann folgenden Test brauchten die Probanden zwar länger, hatten dafür aber mehr richtige Antworten.
Auch bei "Stress" soll der Gerstensaft laut einer anderen Studie der "Universität Montreal" ein durchaus probates Hilfsmittel darstellen. So sollen Berufstätige, die ab und an ein Bierchen trinken, weniger unter ihrer beruflichen Belastung leiden als Abstinenzler.

- Gesunde Inhaltsstoffe:
wie Du warscheinlich (und bestimmt wenn Du og. Link "Bier" zu Wikipedia gelesen hast) weisst, ist einer der Grundstoffe unseres Biers der "Hopfen". Dieser wirkt wie ein natürliches Beruhigungsmittel und entspannt die Nerven. Daher ist ein Glas Bier am Abend auch ein wirksames Schlafmittel.
Der "Magnesiumgehalt" den täglich eine Flasche Bier getrunken enthält, senkt das "Nierensteinrisiko" um 40 Prozent (laut wissenschaftl. Studie aus Helsinki).

Bier enthält auch "Polyphenole – Stoffe" die "Tumoren" vorbeugen indem sie aggressive "freie Radikale" aus dem Körper fischen. Das Haupt-Polyphenol heisst "Xanthohumol". Sein Vorteil liegt darin, dass es die "Proteine" hemmt die ein bereits entwickelter Tumor für sein Wachstum benötigt. Mehr als zwei Flaschen Bier täglich bringen allerdings den gegenteiligen Effekt!

Die Mikrokulturen die im Bier enthalten sind bestehen aus Substanzen wie "Milch-" und "Essigsäure". Diese Stoffe verhindern, dass sich Darmkeime, die Durchfall verursachen können, ungehemmt verbreiten. Daher heisst es, Bier schützt Dich vor Durchfall. Zuviel davon kann auch hier den gegenteiligen Effekt hervorrufen.
Aber schon 1,5 Liter Bier pro Woche hemmen die Bildung der Bakterien ("Helicobacter pylori") die eine "Magenschleimhautentzündung" verursachen und verringern somit die Gefahr eines "Magengeschwürs".
Auch zum Abnehmen kann nach neusten Studien das bayerische "Grundnahrungsmittel" seinen Beitrag leisten. Menschen die Bie in Massen geniessen sind seltener übergewichtig als "Abstinenzler". Der Grund hierfür beruht darauf, dass Bier den Stoffwechsel anregt. Davon mal abgesehen, hat ein Glas Bier bedeutend weniger "Kalorien" als z.B. die gleiche Menge "Apfelsaft".

Alles wissenswerte über Bier gibt es auch bei unserem Partner Amazon:


Da überall nur davon geschrieben steht, wie man abnimmt, wollen wir doch hier einmal auch etwas für diejenigen aufschreiben, die zunehmen möchten (ja, die gibt es auch!), denn auch hier kann Bier hilfreich sein.
Die "Hopfenbitterstoffe", "Kohlensäure" und der "Alkohol" im Bier locken die "Verdauungssäfte" und kitzeln den Appetit.

Wenn Du etwas für Deine Haut und Haare tun möchtest, auch da ist Bier ein gutes Mittel :)
Der hohe Anteil an den "Vitaminen" "Pantothensäure" und B3 / Nikotinsäure ("Niacin") regt den "Stoffwechsel" der regenerierenden "Hautschichten" an und fördert sowohl die "Kollagenbildung" als auch die "Pigmentbildung". Deine Haut wird glatt und geschmeidig.
Wie wir jetzt ja bereits wissen, sind im Bier ausreichend "Mineralstoffe" und Vitamine. Diese versorgen das Haar und tragen dazu bei, es zu kräftigen und zum Glänzen zu bringen. Eine Bierspülung stärkt vor allem feines Haar und verleiht mehr Volumen. Und keine Angst, der Biergeruch verfliegt nach wenigen Minuten :)

Ein "altes Hausmittelchen" bei Schnupfen wurde schon von unserer Grossmutter empfohlen - heisses Bier. Wer heisses Bier trinkt, bekommt nicht so schnell eine Erkältung. Der warme Gerstensaft fördert die Durchblutung, erleichtert das Atmen, hilft bei Gliederschmerzen und stärkt das Immunsystem.
Tipp:
Flasche in einen Topf mit heissem Wasser stellen und erwärmen, oder das Bier in einen Topf giessen, vier Löffel Honig dazu und dann erhitzen.

Schwangere hingegen sollten ja bekanntlich keinen Alkohol, also auch kein Bier zu sich nehmen! Allerdings kann der in der Schwangerschaft auftretende "Folsäuremagel" ein Grund für Missbildungen und Frühgeburten sein. Bereits ein Liter Bier enthält mehr als ein Drittel unseres Tagesbedarfs an Folsäure! Daher kann "alkoholfreies Bier" durchaus als gutes und natürliches "Nahrungsergänzungsmittel" für Schwangere angesehen werden.
Aber bitte darauf achten:
sogenanntes "alkoholfreies" Bier enthält meist noch eine geringe Menge Restalkohol. Dieser liegt je nach Herstellungsverfahren zwischen 0,02 % und 0,5 %. Zum Vergleich enthalten die meisten Fruchtsäfte von Natur aus durch Gärprozesse vergleichbare Alkoholmengen. Erst seit 2006 gibt es Biere mit 0,0 %! (Quelle Stiftung Warentest)
Auch Schwangere die nicht genug Milch produzieren sollten es mal mit einem alkoholfreien Bier versuchen. Die Zuckerverbindungen in der "Gerste" stimulieren die Ausschüttung von "Prolactin", einem Hormon, dass die Milchproduktion ("Laktation") in Gang setzt.

Bier ist natürlich auch ein idealer Durstlöscher, da aufgrund des Alkohol,- Kohlensäure- und Salzgehaltes die Bierflüssigkeit schneller resorbiert wird als klares, kaltes Wasser.

Zu guter letzt hilft Bier auch bei Entzündungen, wie ein Forscherteam um "Professor Dr. Dietmar Fuchs" von der "Uni Innsbruck" nachweisen konnte. "Biochemische Prozesse" im Blut, die sonst zu Entzündungen führen würden, werden durch das Bier unterbunden.

Wir geben aber zu bedenken, dass die oben genannten Mengeangaben rein auf den jeweiligen Studien etc. beruhen.
Wie andere Studien dagegen ausweisen, ist bereits jeder als "
Alkoholiker" einzustufen, der täglich ein Glas Bier trinkt!

Auch die "neuste Studie zum Alkoholismus" ist in diesem Zusammenhang sehr aufschlussreich (sie wiederlegt z.T. og. Angaben!).

Die positiven Effekte des Alkohols sind daher immer noch umstritten.
Alkohol in Maßen ist gesund – sagt man (siehe oben). Und einige dieser og. Studien wollen das auch belegen. Doch jetzt kommen Zweifel an dieser Erkenntnis auf, obwohl die Kritiker das Gegenteil nicht vollständig beweisen können.
In vielen dieser Studien wollen die Soziologin Kaye M. Fillmore von der "Universität von Kalifornien" in San Francisco und ihr Team einen systematischen Fehler entdeckt haben, der die Ergebnisse auf den Kopf stellt.
Abschliessend schreiben die Forscher, die positiven Wirkungen seien daher wahrscheinlich überschätzt worden, man könne sie aber auch nicht gänzlich ausschliessen, denn dafür gebe es einfach nicht genügend fehlerfreie Studien.
Unser Fazit:
Manchmal verwirrt die Wissenschaft mehr, als dass sie für Aufklärung sorgt.

Und da sich die Wissenschaftler wie immer nicht einig sind, hier etwas, was nicht so Bier-ernst gemeint ist - ein Bier-Link auf Stupidedia (der etwas anderen Wissensdatenbank).
Buchtipp:


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Knochen stärken & mehr:

Wir wussten es ja (eigentlich) schon immer, wer sich bewegt, lebt länger. Denn er beugt "Übergewicht" und dessen Folgekrankheiten vor. Also, Beginne am besten noch heute mit leichtem, aber regelmäßigem Ausdauertraining. Denn es ist nie zu spät, mit Fitness anzufangen, wie Liisa Byberg und ihre Kollegen vom "Department for Public Health and Caring Sciences" in Uppsala (Schweden) herausfanden.

Dreimal wöchentlich z.B. eine halbe Stunde joggen oder Fahrrad fahren verringert das Risiko von "Osteoporose" (Knochenbrüchigkeit) um ein Drittel, wie die Studie "Cycling & Health" (folge dem Link zu einem 55-seitigen pdf-Dokument) der "Deutschen Sporthochschule Köln" ergab.

Zur körperlichen Fitness gehört natürlich auch die Ernährung. Frühstücke täglich, denn das ist ein sanfter Start in den Tag für Deinen Körper, wie das Deutsche Zentrum für Alternsforschung (DZFA) meldet. Stoffwechsel und "Verdauung" nehmen langsam den Betrieb auf und "Stress" hat weniger Chancen. Das bringt Dir rund 1,1 Jahre mehr auf Deinem Konto des Lebens.

Große Portionen von rotem Fleisch ("Rind", "Schwein" und "Schaf") erhöhen die Gefahr von Krebs, Herz- und Kreislaufleiden. Das melden die Nationalen US-Gesundheitsforschungsinstitute (NIH), die das Ernährungsverhalten von 545 000 Amerikanern untersuchten. Ab und an ein Steak ist aber okay. Das Rinderfilet enthält nämlich viel "Zink", das dem Immunsystem bei der Abwehr hilft, die "Muskeln" kräftigt und die "Spermienproduktion" anregt.

Eine einfache Übung aus der chinesischen Heil-Lehre, die jung hält ist:
Hinstellen, Beine schulterbreit auseinander. Jetzt locker in die Knie gehen und etwas wippen, Arme einfach baumeln lassen. Augen schließen und 30 Sekunden ruhig dabei atmen. Diese Übung versorgt den Körper maximal mit Sauerstoff und hält fit. Viel Spass :)

Am meisten Spass machen Fitnessübungen etc. natürlich in der freien Natur. Deshalb ziehe wenn möglich in eine gesunde Gegend mit wenig Verkehr. Das erspart Dir den Lärm-Stress und Deiner Lunge giftige Abgase. Als netter Nebeneffekt bekommst Du rund 2,8 Jahre länger auf Erden.
Bewohner von Gebieten mit starker Lärmbelastung durch Straßenverkehr haben ein erhöhtes Risiko, einen "Herzinfarkt" zu erleiden. Das hat das schwedische "Karolinska Institutet" bei über 1500 Herzinfarkt-Patienten aus der Umgebung Stockholm entdeckt.

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öffter Sex:

US-Wissenschaftler fanden heraus, dass Männer die mehr als zweimal pro Woche einen "Orgasmus" haben, älter werden als jene, die weniger als einmal pro Monat Sex haben. Außerdem senkt Sex das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko, stärkt das "Immunsystem" und lässt uns rund sieben Jahre jünger aussehen, weiss eine englische Untersuchung :)

Mehr zu Orgasmus gibt es hier auf unserer Seite Tipps & Tricks im Bett.

Stupidedia weiss zum "Thema Orgasmus" folgendes zu berichten.
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No Smoking:

Nichtraucher leben länger und erleiden weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Raucher. Das hat eine mehr als 30 Jahre laufende Langzeitstudie mit etwa 54 000 Männern und Frauen der "Universität Oslo" bestätigt.
Rauchen lässt Männer laut der Studie 18,2 Jahre früher sterben, Frauen sogar 22 Jahre! Vermeide auch Passivrauchen! Das schenkt Dir statistisch gesehen 6,9 Lebensjahre.
Buchtipps zum Thema:


Streit in der Partnerschaft:

Öfter mal streiten und die Fetzen fliegen lassen, ist gesund. Das fanden Forscher der "Universität Michigan" heraus, die 200 Eheleute beobachteten. Harmoniesüchtige Paare, die ihren Ärger unterdrücken, sterben dagegen früher.

Lustiges zum Thema Streit findest Du "hier auf stupidedia".
Buchtipp zum Thema:


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Fortpflanzung, Bildung & mehr:

Eine englische Studie zeigt, dass Frauen mit "Kindern" länger leben als kinderlose Frauen, nämlich etwa 3,2 Jahre länger. Die Forscher erklären das damit, dass "Mütter" und "Väter" vorsichtiger leben als kinderlose Paare.

Möchtest Du dich hingegen nicht fortpflanzen und bevorzugst es eher als Mönch oder Nonne zu leben, erwarten Dich fast fünf (5) Jahre längeres Leben. Der Grund ist eigentlich ganz einfach. Oder hast Du schon einmal (Ausnahmen bestätigen die Regel) eine "Nonne" oder einen "Mönch" gesehen, die nicht "Enthaltsamkeit" was "Nikotin", Alkohol und riskantes Autofahren angeht, üben?

Wenn das auch nichts für Dich ist, solltest Du Dich wenigstens nicht scheiden lassen, sobald Du einmal die / den richtigen Partner gefunden und geehelicht hast, denn laut einer weiteren Studie (des Rostocker Zentrums zur Erforschung des demografischen Wandels) sterben geschiedene etwa neun (9) Jahre früher als Verheiratete.
Verglichen mit gesunden und glücklichen Testpersonen leben geschiedene Männer 9,3 und geschiedene Frauen 9,8 Jahre kürzer, heisst es dort.

Auch eine gute Bildung erhöht Deine Lebenserwartung deutlich!
So reduziert eine niedrige Bildung die Lebenserwartung von "Männern" um 7,2 Jahre. Bei "Frauen" sind es sogar 9,1 Jahre!
Das zeigte zumindest eine Studie der "Universität Bern".
"Prof. Clemens Tesch-Römer" vom "Deutschen Zentrum für Altersfragen" (DZA) sagte zu dem Thema folgendes: "Bildung ist das Wichtigste, wichtiger als Einkommen und Status."
Der Grund: Menschen mit guter Ausbildung leben gesünder, bewegen sich häufiger, ernähren sich besser und gehen eher zum Arzt.

Da wir ja eine Seite von Singles für Singles sind, dürfen wir an dieser Stelle natürlich auch folgendes nicht unbeachtet lassen:

"Küssen" - wer oft küsst und geküsst wird, der lebt länger. Bis zu fünf (5) extra Jahre sind möglich. Das hat uns der renommierte New Yorker "Psychologe Gordon G. Gallup" in einer Mailanfrage zu einem seiner veröffentlichten Artikel bestätigt.
Also liebe User, fleissig Küssen ;)

Laut dem "Max-Planck-Institut für demografische Forschung" in Rostock, haben Männer mit einer 7 bis 9 Jahre jüngeren Partnerin ein um 11 Prozent geringeres Sterberisiko als Männer mit gleichaltrigen Frauen. Für dieses Ergebnis wertete der "Demograf" Sven Drefahl die Daten von etwa zwei Millionen Menschen aus. Er vermutet in seinem Artikel: jüngere Frauen pflegen besser und sind körperlich und geistig aktiver, was den Mann länger gesund hält.
Umgekehrt seien junge Partner für eine ältere Frau gar nicht gesund. Bei einem Altersunterschied ebenfalls von 7 bis 9 Jahren sinkt deren Lebenserwartung um 20 Prozent.
Der Grund laut Forscher Drefahl: Frauen mit einem jüngeren Partner verstossen (noch*) gegen die soziale Norm. Das verursacht Stress und führt letztlich zu einer niedrigeren Lebenserwartung.
Die Demografen wehren sich aber gegen die Schlussfolgerung, dass Heiraten generell negative Auswirkungen habe: Verheiratete Männer und Frauen lebten länger als unverheiratete (siehe auch Abschnitt oben).

*von uns angefügt, da sich ja gerade zum Glück ein gesellschaftlicher Wandel dahingehen vollzieht.



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Arbeit, Alter & mehr:

Arbeitslosigkeit reduziert laut einer Studie des Instituts für medizinische Psychologie an der "Uni Leipzig" die Lebenserwartung erheblich. Bei Frauen um 12,6 Jahre, bei Männern sogar um 14,3 Jahre.
Also, immer schön den Chef zufriedenstellen und lange arbeiten ;)
Denn, wie sich bei einer Studie eines US-Ölkonzerns herausstellte, der seine Ex-Beschäftigten mal genauer unter die Lupe nahm, ist die Sterblichkeit höher je früher man in "Rente" geht.
Das genaue Ergebnis: Wer 55-jährig aus der Firma ausschied, wurde durchschnittlich 72 Jahre alt. Wer bis 60 Jahre dabei blieb, starb erst mit 76. Und wer es bis 65 Jahre aushielt, wurde 80 Jahre alt.

"Senioren" in diesem Alter und mit einem starken Lebenswillen sind ausserdem optimistischer und achten mehr auf ihre Gesundheit, was sie älter werden lässt. Im Schnitt leben Personen, die sich trotz ihres fortgeschrittenen Alters glücklich, gebraucht und vital fühlten, sieben (7) Jahre länger als jene, die im Alter nur Nachteile sehen. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher der "Universität Yale", die in einer Langzeitstudie 660 Personen im Alter ab 50 Jahren untersuchten.

Australische Wissenschaftler hingegen entdeckten, dass ältere Menschen auch länger leben, wenn sie Freunde um sich haben: Denn Freunde hätten einen ähnlich guten Effekt wie sportliche Betätigung. Überraschend: Familienmitglieder haben nicht diesen Effekt!
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Musik & mehr

Musik macht zwar glücklich – aber auch nicht rund um die Uhr. Um ein langes Leben zu haben, musst Du Dir mindestens einmal am Tag völlige Stille gönnen. Selbst wenn die Musik nur im Hintergrund läuft, sind die Ohren ständig auf Empfang und der Körper kann nicht auf Regeneration umschalten. Das verkürzt Dein Leben ungemein. Gleiches gilt natürlich auch für Fernsehen, Handy, PC usw.

Britische Forscher fanden heraus, das Musiker eine längere Lebenserwartung haben als der Durchschnitt der Bevölkerung. Wieso? Musiker trainieren ihr Gehirn, lernen bis ins hohe Alter und entspannen dabei auch noch. Laut der Studie ist Klavier spielen besonders gut geeignet.

Bis ins hohe Alter auch geistig fit bleiben funktioniert auch mit Training der "grauen Zellen" in dem Du z.B. Gedichte auswendig lernst.Das weiss sogar Klaus von Dohnanyi, der zusammen mit Ulla Hahn das Buch "Gedichte fürs Gedächtnis: Zum Inwendig-Lernen und Auswendig-Sagen" herausgebracht hat, welches Du über den Link bei unserem Partner Amazon erwerben kannst.

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Was sonst noch wichtig ist für...

... ein längeres Leben:

- Laut Dacher Keltner, Psychologe an der University of California, verlängert Mitgefühl, Dankbarkeit und Großzügigkeit unser Leben, da Geben und Helfen nachweislich das Immunsystem stärken und einen gesünder leben zulässt.

- "Typ-2-Diabetiker", die fünfmal in der Woche "Erdnussbutter" naschen, halbieren ihr Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko. Grund: Nüsse senken das böse "Cholesterin", reduzieren Entzündungen im Körper und stärken die "Blutgefässe" rund um das Herz, wie Forscher der Harvard Medical School in einer Langzeitstudie an 6000 Frauen herausfanden.

- Kalorienbeschränkung auf 1200 bis 1900 "Kilokalorien" am Tag beschert den japanischen Ureinwohnern von "Okinawa" ihr langes Leben. Also, streiche doch ein- bis zweimal wöchentlich Dein Abendessen! Durch die verminderte Kalorienzufuhr sinkt Deine "Körpertemperatur" und der Stoffwechsel wird langsamer. Dein Körper regeneriert sich und bildet durch den frühen "Feierabend" schon das Nacht-Hormon Melatonin, das die Haut jung hält und "Krebs" vorbeugt. Das bestätigte auch eine Studie der "Uni Münster".

- Zahnpflege
Patienten ohne "Parodontitis" leben rund sieben Jahre länger als ihre putzfaulen Mitmenschen mit entzündeten Mundregionen. Diese haben ein höheres Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes, wie neuseeländische Zahnärzte nachweisen konnte. Also, Zahnseide benutzen und 6,4 Jahre länger leben :)

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Nahrungsergänzungen

- Kauf Dir z.B. einen "Hund" - so musst Du dreimal am Tag spazieren gehen und bist nie einsam :) Das gibt mind. 1 Lebensjahr extra für Dich.
Eine umfangreiche US-Studie belegt ausserdem, dass u.a. "Hundemenschen" teilweise 21 Prozent seltener beim Arzt sind als Nicht-Tierbesitzer. Studienautorin, Dr. Judith Siegel von der University of California sagte dazu: "Offensichtlich kann die Anwesenheit eines Tieres im Haushalt dazu beitragen, mit Stressbelastungen besser fertig zu werden".

Du möchtest mehr dazu wissen? Hier gehts zu unserer Seite "Die Tierwelt der Singles".

- Lachen, lachen, lachen :)
Wer häufiger lächelt, lebt länger. Das fanden kanadische Forscher der "McMaster University in Hamilton" in einer Feldstudie mit 5000 Teilnehmern heraus. Bis zu sieben Jahre mehr sind für Dich drin!
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Heute schon gelacht?
www.onlinewahn.de

- Schlaf Dich gesund!
Frauen brauchen sieben Stunden Schlaf pro Nacht, Männer acht Stunden. Das haben englische Forscher von der "University of Warwick" herausgefunden. Wer das regelmässig beherzigt, kann drei Jahre länger leben :)

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Quellen auf dieser Seite:

Hier findest Du die Quellen, die dieser Seite geholfen haben, Dir so ausführliche Infos zu präsentieren :)

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