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Fitness & Wellness
Hallo lieber User,
unsere Seite Fitness & Wellness wird gerade auf unser neues Design umgestellt und für Dich mit neuen Informationen gefüllt. Wir bitten um Dein Verständnis :)
Ich bin Blindtext. Von Geburt an. Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, was es bedeutet, ein blinder Text zu sein: Man macht keinen Sinn. Man wirkt hier und da aus dem Zusammenhang gerissen. Oft wird man gar nicht erst gelesen. Aber bin ich deshalb ein schlechter Text? Ich weiss, dass ich nie die Chance haben werde, im Stern zu erscheinen. Aber bin ich darum weniger wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne Text. Und sollten Sie mich jetzt tatsächlich zu Ende lesen, dann habe ich etwas geschafft, was den meisten "normalen" Texten nicht gelingt.
Siehe auch unsere Seiten Wellness-Reisen!
Wellness-Tipp der Woche
Die Themen im einzelnen:
PowerBalance
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Der kleine Wellness - Tipp
Berufsverkehr, Rote Ampeln, Stau, Schlange stehen, nervige Mitmenschen, Terminstress, ...?
Im täglichen Alltagsstress vergessen wir oft, wie wichtig Entspannung für unseren Körper und unsere Seele ist.
Über den Atem können wir auf unser Wohlbefinden direkt Einfluss nehmen und uns gefühlvoll entspannen.
Probiere es einfach mal aus:
- Wenn Du die Augen schließt, verstärkt sich Deine Vorstellungskraft.
- Atme jetzt ca. 3 Sek. durch die Nase ein und dann 6 Sek. langsam und sanft durch den Mund aus.
- Lass alles los, was Dich belastet und spüre das Urlaubsgefühl in Dir aufsteigen.
- Öffnen dann Deine Augen und lächel in Dich hinein.
Nehm Dir immer, wenn Du Stress empfindest, Deine persönliche kleine Wellness-Pause.
Damit wandelst Du Stress direkt in Wohlbefinden um :)
Und wenn das Urlaubsgefühl schön war, kannst Du ja gleich hier: ( Reisen-Wellnessreisen ), Deinen persönlichen Wellnessurlaub heraussuchen ;)
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Kaffee - nach jeder Tasse ein Glas Wasser?
In den südlichen Ländern wie Italien oder Frankreich ist es selbstverständlich: zum Kaffee einfach ein Glas Wasser trinken.
Eine Angewohnheit, die uns allen gut tun würde.
Denn das Koffein im Kaffee sowie auch in schwarzem Tee schwemmt das Wasser aus unserem Körper aus.
Wer kennt nicht die harntreibende Wirkung, die schon kurz nach dem Genuss eines koffeinhaltigen Getränks beginnt!?! Sie hält meist sogar ein paar Stunden an.
Dabei wird nach dem Genuss einer Tasse Kaffee etwa das Doppelte an Flüssigkeit ausgeschieden als "normal". Individuell kann es dabei zu geringeren als auch zu höheren Wasserverlusten kommen.
Ein Erwachsener benötigt unter normalen klimatischen Bedingungen in etwa 2,5 bis 3 Liter Wasser am Tag. Im sonnigen Urlaub und / oder bei sportlicher Betätigung, kannst Du ca. mit der doppelten Menge rechnen.
Etwa 1 Liter Flüssigkeit nimmt der Körper über die Lebensmittel auf.
Die restlichen 1 bis 1,5 Liter muss Du täglich trinken.
Bei Krankheit mit Fieber, sowie Durchfall usw. muss Du dann natürlich entsprechend wie auch bei Hitze, mehr trinken.
Wenn man es genau nimmt, sollten alle koffeinhaltigen Getränke erst gar nicht zu den 1,5 Litern Flüssigkeit gezählt werden. Für alle alkoholhaltigen Getränke gilt natürlich dasselbe, da diese ja ebenfalls zu einem Flüssigkeitsdefizit führen.
Deshalb solltest Du als Kaffeetrinker zu jeder Tasse Kaffee die Du trinkst, mindestens ein Glas Wasser zu Dir nehmen.
Dies ist eine Faustregel, welche vor allem bei einem hohem Kaffeekonsum unbedingt zu beachten ist.
Natürlich ist dies auch sehr wichtig, wenn Du eine andere Wirkung des Kaffees hinzuziehst, nämlich die Anregung der Darmtätigkeit. Eine abführende Wirkung kann auch in das Gegenteil gekehrt werden, wenn Deinem Körper nämlich nicht ausreichend Wasser zur Verfügung gestellt wird. Dann wird dem Stuhl das Wasser entzogen und es kommt zu einer Verstopfung.
Also immer schön Wasser zum Kaffee ;)
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Beauty & Wellness
Produkte erhältst Du wenn Du auf den Link klickst.
Die "Klimaanlage" unseres Körpers:
Dass wir schwitzen ist eine ganz natürliche sowie lebensnotwendige Funktion unseres Organismus.
Der menschlicher Körper besitzt etwa 2-3 Millionen Schweißdrüsen. Der größte Teil unseres Schweißes wird in den so genannten kleinen Knäueldrüsen (ekkrine Schweißdrüsen) gebildet, welche bei uns in der Unterhaut sitzen und von einem Geflecht aus vielen Blutgefäßen umgeben sind. Von ihnen zieht sich nämlich ein Ausführgang zu der Oberfläche und endet dann dort in einer Pore. Unsere Schweißdrüsen sind ungleichmäßig über unseren gesamten Körper verteilt.
Im Handteller, auf der Fußsohle sowie in unserer Achselhöhle sitzen etwa an die 400 Schweißdrüsen auf jedem Quadratzentimeter unserer Haut, während es an unserem Nacken sowie Rücken und Gesäß nur etwa 55 Schweißdrüsen sind. Ekkriner Schweiß ist eine klare sowie dünne Flüssigkeit, welche in etwa zu 99% aus Wasser besteht, welches auf unserer Haut verdunstet und dadurch unseren Körper kühlt. Daneben werden auch noch Kochsalz sowie Kalium und Hydrogenkarbonat ausgeschwitzt. Ein sehr wichtiger organischer Bestandteil unseres Schweißes ist Harnstoff, dieser ist ein Abfallprodukt unseres Körpers, das hauptsächlich durch unsere Nieren ausgeschieden wird.
Neben den ekkrinen Schweißdrüsen kommen auch noch an verschiedenen Körperstellen große Knäueldrüsen oder Duftdrüsen (apokrine Schweißdrüsen) vor. Diese sitzen an der Basis von unseren Haaren, unter anderem in unserer Achselhöhle. Die apokrinen Schweißdrüsen werden allerdings erst in der Pubertät gebildet und ihre Sekretproduktion wird besonders durch starke emotionale Reize aktiviert, wie zum Beispiel bei Wut und bei Schmerz, bei sexuellre Erregung oder bei Angst und Lampenfieber.
Warum schwitzen wir?
Der nützliche Schweiß dient zu einem der Hydrierung unserer Haut, damit diese zart & geschmeidig bleibt. Auf unserer Hautoberfläche bildet der Schweiß einen Säureschutzmantel und dieser trägt somit zu einer Abwehrfunktion unserer Haut bei. Zusätzlich dient der Schweiß natürlich auch dazu, unsere Körpertemperatur zu regulieren. So verdunstet mindestens ein halber Liter Schweiß jeden Tag auf unserer Haut und das entzieht unserem Körper dadurch Wärme.
Bei einem Aufenthalt in den Tropen oder bei anderen "extremen" Lebensbedingungen können dabei sogar bis zu 15 Liter täglich gebildet werden. Durch dieses Verdunsten der Schweißtröpfchen auf unserer Haut wird unserem Körper wie gesagt Wärme entzogen und er kühlt ab. Ohne diesen wichtigen Mechanismus wäre der Mensch der hohen Gefahr eines Hitzschlags ausgesetzt. Bereits kleine Flüssigkeitsmengen verdunsten täglich unbemerkt auf unserer Haut, und dies geschieht verstärkt bei trockener Luft. Erst wenn unsere Haut merkbar feucht geworden ist oder Schweißperlen bereits sichtbar sind, spricht man im Volksmund vom Schwitzen.
Die Schweißbildung wird von einem vegetativen Nervensystem gesteuert und ist durch unseren Willen leider nicht zu beeinflussen. So können auch bereits psychische Faktoren sowie seelische Belastungen eine Schweißbildung unbewusst in Gang setzen, weil unser Nervensystem "autonom" ist und ganz selbstständig reagiert. Das vegetative Nervensystem ist es auch, welches unseren Körper auf äußere Reize reagieren lässt. Der Blutdruck und der Herzschlag steigen in aufregenden Situationen. Ebenso können unsere Handflächen, die Stirn und Achselhöhlen bei Angst oder Freude feucht werden.
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Warum riecht Schweiß unangenehm?
Ein frisch gebildeter Schweiß ist zu Beginn noch völlig geruchsfrei. Erst durch eine Einwirkung von Hautbakterien auf den apokrinen Schweiß entsteht dieser charakteristische Körpergeruch.
Insbesondere in unseren feuchten und warmen Achselhöhlen finden die Bakterien viele ideale Lebensbedingungen. Die durch den Stoffwechsel erzeugten Endprodukte sorgen dann für den typischen unangenehmen Schweißgeruch.
Quelle: Beautypress / Textlinks: Wikipedia
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BMI - Body Mass Index
Die Aussagekraft des BMI
Der BMI (Body Mass Index) kann aufgrund der unspezifischen Ausgangsgröße des Gewichts leider keine konkrete Aussage darüber treffen, ob es als Fett oder Muskelanteil vorliegt. Somit kann der jeweilige Mensch sehr muskulös sein, oder aber übergewichtig.
Allerdings wäre diese Angabe für den BMI-Wert doch sehr wichtig. Der BMI-Wert ist wegen der Ergebnissverzerrung bei hoher Körpergröße und Gewicht nur sehr begrenzt anwendbar, die Aussagekraft ist eher gering.
Besonders bei Sportlern mit einem erhöhten Anteil an Muskelmasse ist die Anwendung des BMI problematisch. Wegen der hohen Dichte der Muskeln erreichen diese oft einen BMI-Wert, welcher ein Übergewicht impliziert. Für ein Übergewicht ist aber der Anteil des Fettgewebes entscheidend. Über den Anteil des Fettgewebes kann der BMI aber keinerlei Aussage treffen.
Deshalb wäre eine Waage, welche Messungen des Muskelanteils, des Körperfetts,
des Körperwassers, der Muskelmasse und der Knochenmasse vornehmen kann, hier von Vorteil, wenn Du genaue Messungen benötigst.
Eine solche Waage bekommst Du z.B. kostengünstig hier:
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